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Isolierung
Dämmung
Schutz
Horizontalsperre
Baukonstruktion
DIN 18195

Bautenschutz
  Die Abdichtung des Daches erfolgt an der äußersten Schicht des Daches und dient hauptsächlich dazu, das darunter befindliche Bauwerk vor Regenwasser, Schnee, Eis oder Stauwasser zu schützen. Die zusätzliche Abdichtung ist nicht nur bei Flachdächern üblich, da die Dachdeckung nicht wasserundurchlässig ist.

Abdichtung Dach - Nahtstellen und Aussparungen


Besonderes Augenmerk bei der Dachabdichtung sollte vor allem auf den Bereich der Regenrinne, den Schornstein und falls vorhanden, auf das Dachfenster gelegt werden.



Wo sind Abdichtungen notwendig?


Die Materialien die zur Abdichtung verwendet werden sind so unterschiedlich wie die Formen der Dächer oder mit den zu rechnenden Witterungsbedingungen. Es wird hauptsächlich in belüftete und unbelüftete Dächer unterschieden. Bei den unbelüfteten Dächern tragen alle Schichten zur Wärmedämmung bei.

Die aktuell häufigste Variante ist die zweite, hier werden die Flachdächer oft auch als Garten, Terrasse oder ähnliches genutzt. Diese Möglichkeit wird am günstigsten gebaut und bietet mehr Gestaltungsmöglichkeiten als die erste, wobei sie nur bei geraden und flächigen Dächern umgesetzt werden kann.

Die Dachabdichtung besteht hier aus zwei verschiedenen Schalen, die innere dient der Dämmung die äußere zur Außenluftzirkulation. Sollte der Fall einer Dachterrasse oder eines Dachgarten bestehen, muss natürlich ebenfalls ein spezieller Geh- oder Fahrbelag verwendet werden. Es wird hierbei in die Extensivbegrünung und die Intensivbegrünung unterschieden, wobei ersteres die Bepflanzung mit Moosen und Flechten beinhaltet und letzteres die Anpflanzung von Sträuchern und auch Bäumen.

Für den umweltbewussten Bauherren gibt es die Möglichkeit mit einer aufwandsgeringen Dachbegrünung einen ökologischen Schutzbelag zu verwenden.

Die wohl geläufigsten Materialienfür dachabdichtungen sind:


• Bitumen
• Metall (Edelstahl, Aluminium, Kupfer, Zink, Blei)
• Ungesättigtes Poliester (PU)
• Polyurethan (PUR)Polymethacrylat (PMMA)
• Stahlbeton
• Lehm
• Teer
• Verschiedene Kunststoffe

Einflussfaktoren und Belastungsansprüche


Wie bereits erwähnt dient die Dachabdichtung hauptsächlich dazu das darunterliegende Bauwerk vor Nässe zu schützen.

Dabei wird unterschieden in Niederschlag (Regen, Schnee, Hagel), Nutzungsfeuchte (Luftfeuchtigkeit, Kochdunst, Kondenswasser vom Duschen etc.) aber auch Baufeuchte (Wasser das in Beton, Mörtel etc. enthalten ist). All diese Faktoren spielen eine wichtige Rolle und sollten bei der Materialwahl nicht vernachlässigt werden, dann diesen Einflüsse ist die Dachabdichtung Jahr für Jahr ausgesetzt.

Die Dachhaut schützt Bauwerke vor dem eindringenden Niederschlag . Die Dachdeckung, die nicht wasserdicht ist, ist eine wasserundurchlässige Dachabdichtung. Dachabdichtungen kommen auch bei geneigten Dächern, die zusätzlich abgedichtet werden zur Ausführung.
Je nach Dachform, Witterungsbedingungen und planungsrechtlichen Vorgaben kommen verschiedene Materialien zum Einsatz: Bitumen-Schweißbahn, Bitumen-Dachbahn (V13 DIN 52143; ÖNORM B 3635, 3651ff - umgangsspr. oft als Dachpappe bezeichnet), Kunststoff-Dachbahnen aus weichmacherhaltigem Polyvinylchlorid (PVC-P), Metall - in der Regel Bahnen aus Edelstahl, die durch Schweißen verbunden werden, Flüssigabdichtungen - mit mehrkomponentigen Abdichtungsharzen aus ungesättigtem Polyester (UP), Polyurethan (PUR) oder Polymethylmethacrylat (PMMA), Stahlbeton - Als wasserundurchlässiger (WU-)Beton, Lehm - in Gegenden mit relativ geringem Niederschlag, oft auch mit Dung versetzt

Dachabdichtungen haben insbesondere die Aufgabe, den dauerhaften Schutz des darunter liegenden Bauwerkes zu schützen vor Regen, Eis und Schnee und auch bei Eis, Stauwasser, Wärme, Kälte und Wind Dämmung zu gewährleisten.


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